"Wenn ich groß bin, werd ich ´ne Clownina"
"Wenn ich groß bin, werd ich ´ne Clownina"
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Janine und ihr Bruder Das war 1970 - und Janine Krüger 5 Jahre alt. Nach der Schule ging´s dann los: Janine Krüger trat mit Straßentheatergruppen auf und begeisterte als Clownina Land und Leute. Doch sollte es noch eine Weile dauern, bis sie ihre Berufung zum Beruf machte. Denn höchst lehrreiche Umwege, wie ein Job als KFZ-Mechanikerin oder die Initiation ins Käsemachen, standen zunächst auf dem Lebensprogramm.
Die nächste Etappe: Eine 3-jährige Ausbildung in Bothmergymnastik.
Anschließend arbeitete Janine Krüger als Sportlehrerin in Waldorfschulen. Aber das hielt sie nicht davon ab, weiterhin als Clownina für ihr Publikum da zu sein. Und nicht nur das, denn auch Arlekina wurde in dieser Zeit zum Leben erweckt.

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Dann war es (fast) soweit: Clownina ging auf die Clownsschule in Hannover und übte sich in Fächern wie modernem Tanz, Stimmbildung, Improvisation oder auch Maske. Dort wurden ebenfalls die Figuren Pfeiffer und Frau Wetteborn geboren. Nach den Lehrjahren ging´s erst mal auf Tournee quer durch die Republik und nach Südamerika.
Als nächste Etappe stand wieder ein kleiner Abstecher in die Pädagogik an. In einer Kinder-, Jugend- und Familienbegegnungsstätte konnte Janine Krüger viele Erfahrungen im Umgang mit Menschen jeden Alters und ihren Problemen sammeln - unentbehrliche Erfahrungen vor allem für das Spiel in Kinderkrankenhäusern und Senioreneinrichtungen.
Zum großen Glück aller Spaß- und Spielgesellen gründete Clownina danach in Bonn den Schabernack Jux- und Dollerei-Verleih. Der verleiht Kuheuter zum Wettmelken, Rasen-Ski, Grabbelsäcke, eben alles, was man für eine gelungene Gaudi braucht.
Und wenn Clownina heute nicht gerade kleinen und großen Patienten ein wenig Frohsinn schenkt, dann kann man sie oder Arlekina oder Frau Wetteborn oder Pfeiffer ganz sicher
irgendwo auf einer Bühne bestaunen.

*(Übrigens, mein Bruder ist nicht Schaffner geworden.)
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